Österreichische Liga für Menschenrechte
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Unterstützen Sie die Arbeit der Österreichischen Liga für Menschenrechte mit Ihrer Mitgliedschaft und beziehen Sie als Dank die Zeitschrift LIGA kostenlos.

  • Jahresmitgliedsbeitrag: 40 Euro
  • Für Studierende, Pensionierte und Hausfrauen und -männer: 20 Euro
  • Für fördernde Mitglieder: 300 Euro

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L/M Mitmachen

Liga–Mitmachen

Du willst die Liga unterstützen? Wir brauchen dich und dein Engagement. Volontäre und Volontärinnen können unter anderem in folgenden Bereichen bei uns mitarbeiten:

Veranstaltungen

Es gibt immer wieder von der Österreichischen Liga für Menschenrechte getragene Veranstaltungen. Ohne die Hilfe unserer freiwilligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wären diese kaum möglich. Dabei gibt es auch die Möglichkeit neue Projektideen zu besprechen und mitzugestalten.

Zeitschrift

Die LIGA erscheint zweimal pro Jahr, gearbeitet wird dafür jedoch rund um die Uhr. Menschenrechtsthemen sollen in der Öffentlichkeit präsent sein. Durch die bestmögliche Verbreitung der Zeitschrift wollen wir interessierte LeserInnen erreichen und überzeugen.
Du kannst uns dabei helfen die LIGA zu positionieren und zu verbreiten, dabei auch Einblick in die Arbeit unserer Redaktion bekommen und dich dort engagieren, wo es für dich am sinnvollsten erscheint.

Administratives

Rund um die Zeitschrift und den Verein gibt es immer wieder administrative Tätigkeiten in denen wir Unterstützung gut gebrauchen können. Das schließt zum Beispiel Büroarbeiten aber auch Organisationsarbeit ein. Es können dabei Kooperationen mit anderen Vereinen und Partnern aufgebaut und vertieft sowie die Abläufe der Liga effizienter gemacht werden.

L/G Geschichte

Liga–Geschichte

1926 wurde die Österreichischen Liga für Menschenrechte, die älteste Menschenrechtsorganisation Österreichs, gegründet. Von der Gründung der Französischen Liga für Menschenrechte (1906) im Protest gegen den Fall „Dreyfuss“, über die Gründung einer Internationalen Dachorganisation, der Föderation der Menschenrechtsligen (FIDH), in dessen Kontext die Liga von Rudolf Goldscheid 1926 gegründet wurde, bis hin hin zur Auflösung des Vereines während des Nationalsozialismus und zu dessen Wiedergründung 1946.

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