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	<title>Österreichische Liga für Menschenrechte</title>
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	<description>Die »Österreichische Liga für Menschenrechte« setzt sich für die Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte ein.</description>
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		<title>Die Liga empfiehlt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Liga empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[HUMAN RIGHTS TALK: The End of Impunity? Opportunities and Limitations of the International Criminal Court and International Hybrid Courts der Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ am Montag, den 19. März 2012 um 19:00 in dem Senatssitzungssaal, Universität Wien &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2012/02/21/die-liga-empfielt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/Thumbnail-Human-Rights-Talks_b75.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-364" title="Thumbnail-Human-Rights-Talks_b75" src="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/Thumbnail-Human-Rights-Talks_b75.jpg" alt="" width="74" height="74" /></a>HUMAN RIGHTS TALK: The End of Impunity? </strong><strong>Opportunities and Limitations of the International Criminal Court and International Hybrid Courts </strong>der<strong> </strong>Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ am Montag, den <strong>19. </strong><strong>März 2012</strong> um <strong>19:00 </strong>in dem <strong>Senatssitzungssaal, Universität Wien </strong>(Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010-Wien). Die Veranstaltung findet in<strong> </strong>Kooperation mit der Diplomatischen Akademie Wien statt.</p>
<p>Nach einer Präsentation über seine Arbeit am Internationalen Strafgerichtshof und dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien diskutiert <strong>David SCHEFFER </strong>(Centre for International Human Rights at Northwestern University School of Law, erster U.S. Sonderbotschafter für Kriegsverbrechen) mit <strong>Manfred NOWAK </strong>(Direktor, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, Professor, Universität Wien) und <strong>Renate WINTER </strong>(Richterin der Berufungskammer des Sondergerichtshofs für Sierra Leone) über die Möglichkeiten und Grenzen internationaler hybrider Strafgerichte. Die Veranstaltung wird von der Journalistin <strong>Irene BRICKNER </strong>(Der Standard) moderiert.</p>
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		<title>Die Liga lädt ein</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Menschenrechte kommunizieren im Internet&#8221;- Social Media für NGOs im Bereich Menschenrechte Das Web 2.0 bietet zahlreiche Instrumente der Kommunikation. Es kann zur Darstellung der eigenen Initiative, als Informationsquelle und Plattform für die Zusammenarbeit, als interaktive Drehscheibe für die Kommunikation mit &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2012/02/13/die-liga-ladt-ein-4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Menschenrechte kommunizieren im Internet&#8221;- Social Media für NGOs im Bereich Menschenrechte</strong></p>
<p>Das Web 2.0 bietet zahlreiche Instrumente der Kommunikation. Es kann zur Darstellung der eigenen Initiative, als Informationsquelle und Plattform für die Zusammenarbeit, als interaktive Drehscheibe für die Kommunikation mit Zielgruppen und als Instrument der Beiteiligung genutzt werden. Der Kurs richtet sich an alle, die sich für Menschenrechte engagieren und dabei die neuen Kommunikationswerkzeige einsetzen wollen.</p>
<p>Der Workshop findet am 1. März von 14 bis 18 Uhr, unter der Leitung von <a href="http://politk.netzblog.at">Mag. David Röthler,</a> in den Räumlichkeiten der Liga für Menschenrechte statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten deshalb um rechtzeitige Anmeldung unter<strong> office@liga.or.at.</strong></p>
<p><strong>Teilnahmegebühr: 35 Euro</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Liga unterstützt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[JETZT ZEICHEN SETZEN! jetztzeichensetzen macht sich für die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, gegen rassistisches, antisemitisches und sexistisches Gedankengut, gegen rechte Hetze und gegen Diskriminierung und Gewalt stark. jetztzeichsetzen will die politischen Hintergründe, die u.a. Auschwitz ermöglichten, einer breiten &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2012/01/23/die-liga-unterstutzt-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JETZT ZEICHEN SETZEN!</strong></p>
<p><strong>jetztzeichensetzen</strong> macht sich für die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, gegen rassistisches, antisemitisches und sexistisches Gedankengut, gegen rechte Hetze und gegen Diskriminierung und Gewalt stark. jetztzeichsetzen will die politischen Hintergründe, die u.a. Auschwitz ermöglichten, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und dazu beizutragen, dass sich etwas Derartiges oder Ähnliches niemals wiederholt.<br />
<strong>jetztzeichensetzen</strong> tritt dabei entschieden gegen den Ball des Wiener Korporationsringes, der an eben diesem 27. Jänner in der Wiener Hofbug stattfinden soll, auf. Der WKR Ball ist für jetzzeichensetzen Symbol dafür, dass nach wie vor rechtsextremes Gedankengut wie auch rechtsextreme Vernetzung in der Mitte der Gesellschaft akzeptiert sind.<br />
<strong>jetztzeichensetzen</strong> sieht sich als eine Vernetzungsplattform von Organisationen und Gruppen aus der Zivilgesellschaft und politischen Parteien.<strong></strong></p>
<p><strong>jetztzeichensetzten ruft am 27. Jänner um 18:30</strong> zu  einer  Kundgebung gegen Rechtsextremismus und den WKR- Ball auf dem Heldenplatz auf.<br />
<strong></strong></p>
<p>Alle weiteren Informationen zu geplanten Veranstaltungen unter <a href="http://jetztzeichensetzen.at">www.jetztzeichensetzen.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Liga empfiehlt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Liga empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[HUMAN RIGHTS TALK: Internationale Wirtschaft und soziale Rechte- Ein Widerspruch? Bei der Veranstaltung diskutieren Elisabeth Beer (Arbeiterkammer Österreich) und Karin Lukas (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und österreichisches Mitglied im Europäischer Ausschuss für soziale Rechte), Andreas Schneider (Referent für CSR und &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2012/01/18/die-liga-empfiehlt-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/Logo_HRT1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-340" title="Logo_HRT" src="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/Logo_HRT1.jpg" alt="" width="180" height="150" /></a><strong>HUMAN RIGHTS TALK: Internationale Wirtschaft und soziale Rechte- Ein Widerspruch?</strong></p>
<p>Bei der Veranstaltung diskutieren <strong>Elisabeth Beer </strong>(Arbeiterkammer Österreich) und<strong> </strong><strong>Karin Lukas</strong> (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und österreichisches Mitglied im Europäischer Ausschuss für soziale Rechte), <strong>Andreas Schneider</strong> (Referent für CSR und Nachhaltigkeit, Wirtschaftskammer Österreich) und <strong>Cornelia Staritz </strong>(Ökonomin, Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung). Das Gespräch wird von <strong>Verena Kainrath </strong>(Wirtschaftsredakteurin, Der Standard) moderiert.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am 25. Januar um 19 Uhr in der Diplomatischen Akademie Wien statt.</p>
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		<title>Die Liga unterstützt</title>
		<link>http://www.liga.or.at/2012/01/14/die-liga-unterstutzt-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Liga Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz&#8221; (Art. 8 EMRK) Keine Vorratsdatenspeicherung in Österreich!  Am 1. April 2012 beginnt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung. Hinter dem sperrigen Namen &#8220;Vorratsdaten&#8221; verbirgt sich die &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2012/01/14/die-liga-unterstutzt-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz&#8221; (Art. 8 EMRK)</em></p>
<p>Keine Vorratsdatenspeicherung in Österreich!  <a href="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/ak.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-354" title="ak" src="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/ak-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Am 1. April 2012 beginnt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung. Hinter dem sperrigen Namen &#8220;Vorratsdaten&#8221; verbirgt sich die <strong>verdachtsunabhängige</strong> Speicherungen von Verbindungsdaten. Unter anderem wird gespeichert: Wer, mit wem, von wo aus, wie lange telefoniert und wer, wem, wann Emails schreibt. Diese Daten sollen von <strong>allen</strong> Menschen in Österreich gespeichert werden. Damit stellt die Vorratsdatenspeicherung einen massiven Eingriff in die Privatsphäre jedes Bürgers dar. Dieser Eingriff verstösst gegen das Menschenrecht auf Privatsphäre. Begründet wird die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung mit der Verbrechensbekämpfung. Es gibt jedoch keinerlei Belege für einen Nutzen von Vorratsdaten.Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung setzt sich für eine <strong>Wahrung der Grundrechte</strong> ein. Die Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung ist nicht im Einklang mit den Grundrechten möglich. Deshalb fordern wir:</p>
<ul>
<li><strong>Keine Vorratsdatenspeicherung in Europa! </strong></li>
<li><strong>Keine Vorratsdatenspeicherung in Österreich</strong>!</li>
<li><strong>Österreich soll die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung nicht umsetzen sondern bekämpfen!</strong></li>
</ul>
<p>Alle weiteren Informationen unter<a href="http://akvorrat.at"> www.akvorrat.at</a></p>
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		<title>Standing Ovations für Michael Genner</title>
		<link>http://www.liga.or.at/2011/12/19/standing-ovations-fur-michael-genner/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechtspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunderte Menschen hatten sich in der Ovalhalle des Museumsquartiers versammelt, um den Menschenrechtspreis 2011 für Michael Genner zu feiern. Sie brachten dem Obmann von Asyl in Not Standing Ovations dar. Wir  freuen uns sehr über diesen wunderbaren Abend und bedanken &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2011/12/19/standing-ovations-fur-michael-genner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="400" height="233" src="http://www.youtube.com/embed/VpBmpAa3ZZ0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hunderte Menschen hatten sich in der Ovalhalle des Museumsquartiers versammelt, um den Menschenrechtspreis 2011 für Michael Genner zu feiern. Sie brachten dem Obmann von Asyl in Not Standing Ovations dar. Wir  freuen uns sehr über diesen wunderbaren Abend und bedanken uns bei unserem Preisträger für seine langjährige wichtige Arbeit und bei dem Team von this human world für ein sehr gelungene Kooperation.</p>
<p>Auf dass 2012 ein gutes Jahr für die Umsetzung und Wahrung der Menschenrechte wird.</p>
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		<title>Die neue Liga ist da!</title>
		<link>http://www.liga.or.at/2011/12/13/die-neue-liga-ist-da/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Schwerpunktthema: Sprache. Sie verbindet und trennt uns voneinander. Mit der Sprache beginnt zwar nicht alles. Aber fast alles. Das richtige Wort zur richtigen Zeit kann Menschenleben retten. Es kann Menschen glücklich machen &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2011/12/13/die-neue-liga-ist-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/liga_0211_cover2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-324" title="liga_0211_cover" src="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/liga_0211_cover2-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Schwerpunktthema: Sprache. Sie verbindet und trennt uns voneinander.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong>Mit der Sprache beginnt zwar nicht alles. Aber fast alles. Das richtige Wort zur richtigen Zeit kann Menschenleben retten. Es kann Menschen glücklich machen oder ins Unglück stürzen. Sprache ermöglicht Verständigung. Sie ist die Basis für Identität, für Zugehörigkeit. Sie dient gleichzeitig dazu uns abzugrenzen, uns zu unterscheiden. All diese vielfältigen Dimensionen des Themas Sprache wird in dieser Ausgabe der Liga genauer beleuchtet.</p>
<p><strong>Ortstermin:</strong> Ein Transitlager in Sizilien. Entkommen aus Libyen. Warten auf Europa</p>
<p><strong>Portfolio:</strong> Phillip Horak besucht radelnde Gesundheitshelfer in Sambia.</p>
<p><strong>Galerie:</strong> Rudi Klein interpretiert ein Menschenrecht</p>
<p><a href="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/liga_0211_komplett-12.pdf">Download als PDF</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ins Kino sagt die Liga</title>
		<link>http://www.liga.or.at/2011/12/06/ins-kino-sagt-die-liga/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Liga empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[WAR ON TERROR &#160; Ab Freitag, 9.12.2011 im Topkino &#160; „Wir sind jetzt ein Imperium. Wenn wir handeln, schaffen wir unsere eigene Realität. Und während ihr diese Realität studiert , so umsichtig und klug, wie ihr wollt, handeln wir wieder, &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2011/12/06/ins-kino-sagt-die-liga/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></a><strong>WAR ON TERROR</strong><br />
&nbsp;<br />
<iframe width="400" height="233" src="http://www.youtube.com/embed/pBf1Zy-tOQ4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<strong>Ab Freitag, 9.12.2011 im Topkino</strong><br />
&nbsp;<br />
„Wir sind jetzt ein Imperium. Wenn wir handeln, schaffen wir unsere eigene Realität. Und während ihr diese Realität studiert , so umsichtig und klug, wie ihr wollt, handeln wir wieder, schaffen neue Realitäten. Wir sind die Spieler &#8230; und ihr, ihr alle, euch bleibt nur zu untersuchen, was wir tun.“ (Führendes Mitglied der Bush-Administration). War on Terror zeigt, wie radikal diese Maxime von der Bush-Administration umgesetzt wurde. Das Außerkraftsetzen rechtsstaatlicher Prinzipien beim Umgang mit Gefangenen, die Unterwanderung des Propagandaverbots im eigenen Land, aber auch orwellsche Begriffskreationen wie „illegale Feindkämpfer“ oder „erweiterte Verhörmethoden“ bilden die Grundlage für die Dokumentation, welche 10 Jahre nach 9/11 mit den menschlichen Abgründen und dunklen Seiten der westlichen Sicherheitspolitik abrechnet.</p>
<p>&#8220;Wenn der Präsident der Vereinigten Staaten zugibt, Waterboarding angeordnet zu haben, selbst wenn es nur für die 15 Top Gefangenen war und dann noch sagt: &#8220;Ich würde es wieder so machen&#8221; Welche Beweise braucht es noch ?<br />
&#8230;. Gar keine Frage also, dass Präsident Obama, oder die Obama Admnistration, durch internationale Verträge verpflichtet ist, George W. Bush vor Gericht zu stellen, wegen der Folter, die er befohlen hat.&#8221;<br />
(PROF. MANFRED NOWAK)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Liga lädt ein</title>
		<link>http://www.liga.or.at/2011/12/02/die-liga-ladt-ein-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Liga empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Menschenrechte Jetzt]]></category>

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		<description><![CDATA[HUMAN RIGHTS TALKS DIE UNIVERSELLE MENSCHENRECHTSPRÜFUNG UND MENSCHENRECHTSPOLITIK IN EUROPA Sechs Monate nach der Annahme der 131 Empfehlungen des UN Menschrechtsrate diskutieren Irene BRICKNER (Der Standard), Barbara KUSSBACH (Koordinatorin der Initiative Menschenrechte Jetzt!), Manfred NOWAK (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte), &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2011/12/02/die-liga-ladt-ein-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HUMAN RIGHTS TALKS</strong></p>
<p><a href="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/276425_365188775464_1596685294_n.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-286" title="276425_365188775464_1596685294_n" src="http://www.liga.or.at/wp-content/uploads/276425_365188775464_1596685294_n.jpg" alt="" width="180" height="150" /></a>DIE UNIVERSELLE MENSCHENRECHTSPRÜFUNG UND MENSCHENRECHTSPOLITIK IN EUROPA</p>
<p>Sechs Monate nach der Annahme der 131 Empfehlungen des UN Menschrechtsrate diskutieren Irene BRICKNER (Der Standard), Barbara KUSSBACH (Koordinatorin der <a href="http://menschenrechte-jetzt.at">Initiative Menschenrechte Jetzt!)</a>, Manfred NOWAK (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte), Heinz PATZELT (Amnesty Interntional), Terezija STOISITS (Volksanwältin / Liga-Vize-Präsidentin) die Menschenrechtssituation in Österreich. Das Gespräch wird von Corinna MILBORN (News) moderiert.</p>
<p><strong>Mittwoch, 7. Dezember , 17 Uhr im Topkino</strong></p>
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		</item>
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		<title>Gedanken für den Tag von Barbara Helige</title>
		<link>http://www.liga.or.at/2011/11/23/gedanken-fur-den-tag-von-barbara-helige/</link>
		<comments>http://www.liga.or.at/2011/11/23/gedanken-fur-den-tag-von-barbara-helige/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Liga empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Liga Pressemeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.liga.or.at/?p=281</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben, bewahret sie!&#8221;, forderte schon der deutsche Dichter Friedrich Schiller.  Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten &#8230; <a href="http://www.liga.or.at/2011/11/23/gedanken-fur-den-tag-von-barbara-helige/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben, bewahret sie!&#8221;, forderte schon der deutsche Dichter Friedrich Schiller. </strong></p>
<p>Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind. Die Idee der Menschenrechte ist eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter der Aufklärung entwickelten Idee des Naturrechtes, letztlich fußen sie auf den Zehn Geboten der Bibel. Gerechtigkeit, Freiheit, Menschenwürde, Gleichheit &#8211; so abstrakt diese Begriffe klingen, so konkret wirkt sich ihre Beachtung auf unser Leben aus.</p>
<p><span id="more-281"></span></p>
<p>Gemäß Artikel 8 der Menschenrechtskonvention hat jedermann Anspruch auf Achtung seines Privat- und Familienlebens. Dazu zählt prinzipiell auch das Recht seinen Aufenthalt selbst zu bestimmen und seine familiären Beziehungen selbständig zu gestalten. Dieses Recht kann aber durch gesetzlich vorgesehene Maßnahmen eingeschränkt werden, wenn diese ein legitimes Ziel verfolgen und verhältnismäßig sind. Das österreichische Asyl- und Fremdenrecht bildet diese Einschränkung. Manchmal hat das für Menschen oft ganz dramatische Folgen, die existenzbedrohend bzw. sogar existenzvernichtend sind. Als Beispiel mag hier eine Frau aus Russland dienen, die bereits 15 Jahre illegal in Österreich lebte und sich ihren Lebensunterhalt bei schlechtem Lohn unangemeldet als Hausangestellte verdiente. Als sie eines Tages krank wurde und ins Spital eingeliefert wurde, stellte sie dort erstmals einen Asylantrag. Dieser war nicht erfolgreich. Sie musste Österreich, wo sie heimisch geworden war und ihr Auskommen gefunden hatte, verlassen. Sie musste in ein Land zurückkehren, das ihr fremd geworden war und in dem sie im Alter von 50 Jahren weder eine Chance hatte sich noch einmal eine Existenz aufzubauen, in ein Land, in dem sie keine Familie mehr hatte, ja wo sie niemanden mehr kannte. Wenn ich mir vorstelle, was aus ihr geworden ist, dann frage ich mich schon: Ist es verhältnismäßig zum Zweck der Wahrung der öffentlichen Ordnung das Privatleben, um nicht zu sagen die &#8211; bescheidene &#8211; Existenz einer 50-jährigen Frau zu vernichten. Tröstlich stimmt, dass &#8211; neben den Menschenrechtsorganisationen &#8211; sich immer häufiger Initiativen bilden, die versuchen vor allem gut integrierten Menschen in dieser Situation zu helfen. Diese Frau hatte niemanden.</p>
<p>Eine Hörprobe finden sie <a href="http:/http://www.mediadoc.at/forms/mailforms/viewurl.aspx?uid=7224fcbc-7b71-4e6d-aa7c-85f26f50d353">hier.</a></p>
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